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Düsseltal


Zeitwohnen Düsseldorf stellt vor: Düsseltal

Wohnen am Zoo!

Die Brehmstraße im Düsseltaler Stadtteil ist den Ansässigen besser als Zooviertel bekannt. Sie wurde benannt nach dem bekannten Zoologen Alfred Brehm, unter anderem populär durch "Brehms Tierleben". Im 19. Jahrhundert gab es den Tierschutzverein "Fauna". Alfred Brehm war hier des Öfteren zu Gast. Er soll dazu maßgeblich beigetragen haben, dass sich im Stadtteil ein eigener Zoo etabliert. Im Zweiten Weltkrieg war Düsseltal, wie viele andere Gebiete in Düsseldorf, vollkommen zerstört. Die Erinnerung an den Zoo ließ die Bürger Düsseltals jedoch "Zooviertel" als Namen aufkommen. In der Brehmstraße befindet sich das Eisstadion, das sehr beliebt ist. Die Düsseldorfer EG hatte in diesem Stadion großen Erfolg. Sie zogen dann in den ISS DOME um. Heute liegt der Zoopark an jener Stelle des ehemaligen Zoos. Hier gibt es einen Teich, Spielplätze und Wiesen und der Platz ist beliebtes Ausflugsziel der Einwohner, speziell mit Kindern. Es ist ein grüner Flecken im Stadtteil, der für etwas Erholung sorgt. Im Stadtteil Düsseltal gibt es aber einige begrünte Flächen, die der Entspannung dienen. Düsseltal ist daher einer der bevorzugtesten Adressen in Düsseldorf, was die Wohnqualität anbelangt. Düsseltal hat auch einige schöne Alleen mit alten Mietshäusern und Villen in den Straßen.


Düsseltal wurde früher auch Düsselthal geschrieben. Der Stadtteil ist von Traditionen geprägt und gilt als wohlhabend. Düsseltals Entwicklung bildete sich um ein Kloster herum aus. Unter Einheimischen ist der Stadtteil besser bekannt als Zooviertel, oder auch bloß Zoo. Die S-Bahn-Station Düsseldorfer-Zoo weist noch auf diesen alten Begriff hin. Im Katasterregister ist Düsseldorf als "Unterflinger Broich" eingetragen. Düsseltal ist ein Teil des Stadtbezirkes 2. Seine Fläche ist 2,88 km² und der Stadtteil hat um die 27.861 Einwohner.


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Geschichtliches

Das Gebiet um Düsseltal wies nur spärliche Besiedelung auf und zwar bis ins 20. Jahrhundert hinein. Die Besiedelung fand erst verstärkt im Zuge der Industrialisierung statt. Das Rittergeschlecht Hayc von Flingern herrschte im Mittelalter über das Gebiet. Die zwei Speckerhöfe sind die ältesten Bauwerke im Stadtteil. Auch die Buscher Mühle, die nach Johannes de Buscho benannt ist, ist ein altes Bauwerk aus dem Mittelalter. Schon Anfang des 14. Jahrhunderts wurde diese Mühle urkundlich erwähnt. Noch heute ist sie erhalten und zählt damit zu den raren Exemplaren, die noch nicht abgerissen wurden. Früher waren die Getreidemühlen an der Düssel noch zahlreicher.


Im Jahr 1701 wurde durch die Abtei Orval im Stadtteil das Kloster Adam von Daemen errichtet. Die neue Klosteranlage wurde von besagtem Adam geleitet, der Domherr von Köln war. Den Mönchen des Klosters, Zisterzienser-Mönche, wurde auch die Rheininsel Mönchenwerth geschenkt. Diese lag im Süden von Kaiserswerth. Die Bestätigung der Schenkung erfolgte durch Erzbischof Joseph Clemens, dem Erzbischof von Köln. Dieser bestätigte am 28. Oktober 1701 die Schenkung in einer Urkunde. Auch der deutsche Kaiser Joseph I. bestätigte die Schenkung, am 28. März 1707. Doch das Kloster hatte keinen guten Stand, denn es folgten Überfälle sowie auch Überschwemmungen durch den Rhein. Daher wurde das Kloster schon einige Jahre später wieder aufgelassen. Der Kurfürst Jan Wellem erfuhr von den Missständen des Klosters. So schenkte er den Mönchen das Gebiet vom Speckerhof. Darauf sollten sie einen weiteren Neubau gründen. Der Hof lag östlich von Düsseldorf in der Nähe von Grafenberg. Adam von Daemen erwies sich als großzügig und spendete 3000 Reichstaler für den Neubau des Klosters. Der Grundstein dazu wurde im Jahr 1708 gelegt. Im Jahre 1714 kam das Kloster in den Stand einer Abtei. Die Mönche des Klosters nannte man Speckermönche in Hinblick auf den einstigen Hof. Der Name wurde aber später in Düsselthal geändert und wurde schließlich der Namensgeber für Düsseltal.


Anfang des 19. Jahrhunderts fand die Säkularisierung statt und so erging es auch dem Kloster Düsselthal. Am 6. Dezember 1804 wurde die Abtei versteigert. Graf Adelberdt von der Recke-Volmerstein kaufte das Kloster. Dort errichtete er eine Rettungsanstalt für Waisenkinder. So heißt eine Straße heute Graf-Recke-Straße. Diese Rettungsanstalt wurde auch durch den Verkauf von "echt Kölnisch Wasser" finanziert. Der Graf gründete auch im Jahr 1835 eine erste Diakonissenanstalt in Düsseltal. Diese war die erste dieser Art in der Welt. In der Zeit der Industrialisierung entstanden auf dem einstigen Areal der Speckerhöfe die Gutehoffnungshütte. In späteren Jahren folgte die Maschinenbaufirma Haniel & Lueg. Ludwig, auch Louis genannt Haniel, Franz Haniel sowie Heinrich Lueg gründeten die Firma im Jahr 1872. Der Uhrenturm, der heute unter Denkmalschutz steht, erinnert noch an das einstige Werk. Den Namen "Zooviertel", der bis heute benutzt wird, geht auf den Zoologischen Garten zurück. Er stand in den Jahren 1876 bis 1943 auf diesem Gebiet. Der Tierschriftsteller Alfred Brehm initiierte einen Tierpark in Düsseldorf. Brehm war auch bekannter Zoologe und hatte oft in Düsseldorf zu tun. Er besuchte häufig "Fauna", einen Düsseldorfer Tierschutzverein. Der Verein baute den Tiergarten infolge dann mit dem Hofgärtner der Stadt, Heinrich Hillebrecht. Die Eröffnung fand am 31. Mai 1876 statt. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Garten 1943 völlig zerstört. Düsseltal hatte aber bis zum Jahr 1987 noch eine zoologische Einrichtung. Der Luftschutzbunker, der sich einst gegenüber dem Zoo befand, wurde Heimat des Löbbecke-Museums und Aquariums. Das Museum umfasste viele Sammlungen zur Erdgeschichte. Die Einrichtung zog 1987 in ein anderes Haus um. Im Jahr 2005 wurde der Hochbunker abgerissen. Auf dem Gebiet entstanden dann Wohnungen. 1880 fand in Düsseltal eine bedeutende Gewerbeausstellung statt. Dies trug des Weiteren zur Entwicklung des Stadtteils bei. Kaiser Wilhelm I. besuchte die Ausstellung und über 3000 Unternehmen stellten aus. Die Firmen hatten dabei 100 Hallen zur Verfügung.


Düsseltal  Straße Duesseltal

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Düsseltal in heutiger Zeit

Sehenswürdigkeiten des Stadtteils: Das Eisstadion an der Brehmstraße ist wohl der bekannteste Bau Düsseltals. Es ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Eishockeymannschaft der DEG feierte hier großartige Leistungen. Die Buscher Mühle ist ebenfalls ein altes Bauwerk in Düsseltal. Es befindet sich an der Mulvanystraße. Die Buscher Mühle ist eine der wenigen noch erhaltenen Wassermühlen. An der Fritz-Wüst-Straße befindet sich der Hungerturm sowie der Klosterfriedhof. Sie halten die Erinnerung an das einstige Trappistenkloster hoch. Die Graf-Recke-Stiftung befand sich ebenfalls bis zum Jahr 1902 hier. Auch die Pauluskirche ist sehr sehenswert und wurde von Josef Kleesattel gebaut. Die im frühen 20. Jahrhundert errichtete Kirche wurde im neoromanischen Stil errichtet. Die katholische Kirche wurde im Krieg etwas zerstört. Daraufhin baute man die Kirche in einem etwas anderen Baustil wieder auf.




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